Fluchtwegkennzeichnung

Spätestens seit Ereignissen wie der Love Parade in Duisburg ist jedem bewusst, wie wichtig Fluchtwege sind. In einem Gebäude müssen Fluchtwege klar und deutlich als solche gekennzeichnet sein, andernfalls droht im Ernstfall die Gefahr, dass die Insassen des Gebäudes nicht schnell genug einen sicheren Ausgang finden. Die Fluchtwegkennzeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben und sollte von jedem Gebäudebesitzer ernst genommen werden.

Fluchtwegkennzeichnung sieht hierzulande einheitlich aus. Jeder kennt die grünen Schilder mit dem weiß gezeichneten Mann, der zur Tür rennt. Diese Fluchtwegkennzeichnung hat sich in jedem Gebäude zu befinden, das öffentlich zugänglich ist; sie dient nicht nur der Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften, sondern auch der Sicherheit der Menschen, die sich in dem Gebäude aufhalten. Dadurch wissen sie, welchen Ausgang sie nehmen müssen, sollten sie einmal schnell das Gebäude verlassen müssen. Gerade dann, wenn sie sich erstmalig in den Räumen aufhalten und einen sicheren Fluchtweg suchen, sind sie auf Fluchtwegkennzeichnung angewiesen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Fluchtwegkennzeichnung kann auch in anderen Gebäuden sinnvoll sein, die zwar nicht öffentlich zugänglich sind, dafür aber gut besucht. In diesen Fällen kann der Besitzer selber frei entscheiden, ob er Fluchtwegkennzeichnung anbringen möchte - generell jedoch empfiehlt sie sich zur Sicherheit der Menschen, die sich in dem Gebäude aufhalten. Dank der sinnigen Fluchtwegkennzeichnung findet im Ernstfall jeder einen sicheren Ausgang und Unfälle lassen sich vermeiden.
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