Eine gute Baustellenausstattung für Sie

Arbeitsstelle-Nr-123_BaustellenausstattungSicherheit auf Baustellen
Auch wenn ausführende Unternehmen, Handwerksbetriebe und auch Bauherren verpflichtet sind, für die Sicherheit ihrer Baustelle zu sorgen, reden hier auch immer noch der Gesetzgeber und letztendlich auch Versicherungsunternehmen mit. Die Sicherheit auf einer Baustelle ist das A und O für die dort beschäftigten Arbeitnehmer, unbeteiligte Dritte und letztendlich auch für die Umwelt und das öffentliche Umfeld. Die korrekte Absicherung von Baustellen, Instandsetzungsflächen und Erd- und Baumarbeiten gehört zu den ersten Sicherungspflichten des ausführenden Trägers.

Arten von Absicherungsmethoden
Ganz konventionell und schnell einsetzbar sind handelsübliche Absperrgitter und Bauzäune. Sie schützen den Gefahrenbereich vor unbefugtem Zutritt oder vor dem Befahren mit Fahrzeugen. Obligatorisch sind in diesem Zusammenhang entsprechende Baustellenschilder, die auf den Gefahrenbereich hinweisen, gegebenenfalls entsprechende Anweisungen geben (“Bitte andere Straßenseite benutzen”) oder auch Baustellenausfahrten kennzeichnen. Die Schilder müssen in den entsprechenden Warnfarben ausgeführt sein. Auch Warnbaken und Absperrbänder eignen sich für kleinere Baustellenbereiche. Hier liegen die Vorteile in der flexiblen und mobilen Anwendung. Zu den mobilen und leicht zu installierenden Sicherungsmitteln gehören auch Warnfahnen und Faltsignale, die auf die entsprechenden Gefährdungsbereiche hinweisen.

Besonders deutlich zu kennzeichnen sind Baustellen oder Arbeitsbereiche, die direkt an Verkehrsflächen angrenzen. Hier sind Leitkegel, Pylonen, Fahrbahnteiler und lichtbestückte Warnbaken das Mittel der Wahl.

Auch Kabelbrücken oder -überführungen sind bei der Baustellenabsicherung ebenfalls von Bedeutung. Sie sorgen dafür, dass die Kabelführung auf der Baustelle sicher ist, keine freiliegenden Kabel für Gefährdungen sorgen und natürlich dafür, dass die Kabel nicht beschädigt werden.

Gefährdungssituation
Bei der Baustellenabsicherung ist die Gefährdungssituation unbedingt zu berücksichtigen. Zu den wichtigsten Faktoren zählen die Gruppe der Gefährdeten (Fahrzeuge, Bauarbeiter, Fußgänger), die Umweltbedingungen (Wetter, Tageszeit, Verkehrsaufkommen) sowie die Lage der Gefahrensituation (freie und einsichtige Fläche, unüberschaubare Lage). Wenn die Baustelle/der Gefahrenbereich schlecht einsichtig ist, so ist unbedingt darauf zu achten,, dass schon weit vor dem eigentlichen Arbeitsbereich Hinweise und Warnungen auf die Lage zu erfolgen haben.

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