Mit Fahnenmasten flattert es im Wind

WM_2006_KaiserslauternFahnen sind, besonders im Außenbereich, eindrucksvolle und auffällige Werbeträger. Zum sicheren Befestigen der plakativen Stoffbahnen sind Fahnenmasten unentbehrlich. Fahnen und Flaggen sind vor Hotels, Unternehmen, bei Events, Messen sowie bei Sportveranstaltungen kaum wegzudenken. Sie ziehen ihre Blicke schon aus weiter Entfernung auf sich und kommunizieren ihre Botschaft klar und eindeutig. Doch lediglich ins Erdreich getriebene Metallstangen bilden noch lange keine Fahnenmasten. Elegante Designs präsentieren Fahnen erst im ansprechenden Rahmen.

Fahnenmasten: einfache Technik mit großer Wirkung

Fahnenmasten lassen sich grob in zwei Varianten einteilen: in mobile, leicht zu transportierende Aufsteller und in feststehende Exemplare. Bei herkömmlichen Masten lassen sich Fahnen an Seilen oder am Masten selbst befestigen. Sie werden mithilfe von Rollen in die Höhe gezogen alternativ lässt sich auch mal der gesamte Fahnenmast umlegen und anschließend wieder aufstellen. Der Blick des Betrachters richtet sich vor allem auf die Werbefläche, die idealerweise ausgebreitet im Wind flattert. An Tagen ohne Luftbewegung hängt der Stoff bewegungslos herunter, sodass sich aufgedruckte Informationen kaum ablesen lassen. Abhilfe schaffen Fahnenmasten mit Auslegern. Die Konstruktionen bestehen aus einer horizontalen Hauptstange und einer vertikal liegenden Querstange. Das Stoffgewebe ist an zwei Seiten am Mast befestigt. Fahnen offenbaren so auch bei Windstille ihre Botschaften. Bei Dunkelheit können zudem integrierte Lichtquellen im Mast die Auffälligkeit verbessern.

Fahnenmasten halten Wind und Wetter stand

Die einzelnen Modelle bestehen aus unterschiedlichen Materialien, zumeist aus Aluminium oder Edelstahl. Im Innenbereich kommen vor allem Fahnenhalter und kleinere Fahnenmasten zum Einsatz. Häufig lassen sich die Einzelteile wie Sockel, Haupt- und Querstange einfach zusammenstecken. Große Exemplare für den Außenbereich müssen witterungsbeständig und vor allem belastbar sein. Diese Fahnenmasten haben in der Regel eine stattliche Höhe von 5 bis 12 Metern. Sind sie bei starken Windböen nicht ausreichend gesichert, besteht Gefahr, dass sie kippen. Schwere Ausführungen sollten daher immer in einem soliden Fundament sitzen. Weltrekordhalter ist der 171 Meter hohe Flaggenmast von Dschidda. Wie umfangreich dort der Unterbau ausgefallen ist, wissen wir nicht. Die Stein HGS berät Sie aber gerne zu allen Themen rund um Fahnen und Masten.

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