Recycling ist mehr als Mülltrennung

Recycling_recyclingsystem-pro-34-60-liter-aus-edelstahl-modellbeispiel-recyclingsystem-pro-34-60-liter-aus-edelstahl-art-38601-38602-38603-38604Kaum ein Thema beschäftigt aktuell so sehr, wie Umwelt und Naturschutz. Konsumenten unterstützen den Umweltschutz, indem sie weniger Primärrohstoffe verbrauchen und mehr recyceln. In vielen Haushalten sind dafür entsprechende Recyclingbehälter vorgesehen. Glas, Grüner Punkt und Papier heißen neben Bio- und Restmüll die gängigen Sortierungen. Doch beim Recycling geht noch viel mehr!

Achtung bei der Wahl der Verpackung

Glas, Papier und PET sind die Wertstoffe, die den meisten Erfolg bei der Mülltrennung in Haushalten verzeichnen. Sortenrein vorsortiert, entstehen daraus neue Konsumartikel. Doch schon an der Ladentheke entscheiden Verbraucher, wie viel Müll zu Hause anfällt. Wer den Joghurt im Glas kauft und auf Plastikbecher verzichtet, hat es beim Recycling einfacher und schont die Umwelt. Die Art der Verpackung ist nur eine von vielen Möglichkeiten, Müll einzusparen. Auch der Kauf unverpackter Lebensmittel entlastet die Umwelt und den Recyclingbehälter.

Seltene Rohstoffe bewahren

Moderne Unterhaltungselektronik wie Smartphones oder Multimedia sind angewiesen auf kostbare Rohstoffe wie die sogenannten „Seltenen Erden“. Außerdem befinden sich Edelmetalle wie Gold in den Geräten. Elektroschrott ist eher ein Rohstoffträger als Abfall. Wer seine alten Elektrogeräte in den Restmüll entsorgt, entzieht diese wertvollen Materien dem Kreislauf. Sammelstellen finden Verbraucher auf jedem Recyclinghof. Größere Geräte nimmt der Handel in vielen Fällen kostenlos zurück.

Verschenken statt wegwerfen

Zahlreiche Konsumartikel landen auf dem Müll, obwohl sie noch nutzbar sind. Besonders im Modesektor tragen Kollektionen mit extrem kurzer Laufdauer zur allgemeinen Schadstoffbelastung bei. Spätestens nach einer Saison ist das gute Stück aus der Mode. Es landet auf dem Müll oder bestenfalls in der Altkleidersammlung. Wer tragbare Kleidung, ein intaktes Möbelstück oder ein gebrauchsfähiges Elektrogerät aussortiert, muss es nicht auf den Müll werfen. In immer mehr Gemeinden entstehen Sammelstellen, an denen Nachbarn ihr Hab und Gut zum Tausch hinterlassen und vielleicht selbst etwas mitnehmen. So hat jeder einen Nutzen davon und es entstehen weder Müll noch Umweltschäden.

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