Sichere Verkehrswege in Betrieben

Eckschutzbügel_Mountain_11503Die Unversehrtheit von Mensch und Material kann so einfach sein.

Seit der Einführung der neuen Arbeitsstättenregel (ASR) „A1.8“ sind die Verkehrswege in Werkhallen, Betrieben und Lagern ein wichtiges Stück sicherer geworden. Die Ende 2012 überarbeitete Version der „A1.8“ enthält aktualisierte Kriterien der Arbeitsstättenverordnung (AStV) und detailliertere Verknüpfungen mit anderen ASR-Richtlinien.

Verkehrswege sind für den Fußgänger- oder Fahrzeugverkehr oder für die Kombination aus beiden bestimmte Bereiche auf dem Gelände eines Betriebes oder auf Baustellen, das betrifft damit sowohl Außenbereiche wie auch Bereiche in Gebäuden, z.B. Flure und Gänge. Hinter all diesen Bemühungen für mehr Sicherheit steht das Bestreben, Verletzungen und Unfälle des Personals zu verhindern, was sowohl dem Unternehmen wie auch den Mitarbeitern zugutekommt.

Die Umsetzung der neuen Arbeitsstättenregel „A1.8“ kann bei der Planung oder Umstrukturierung neuer Verkehrswege von Beginn an mit einbezogen werden, wohingegen bereits bestehende Verkehrswege oftmals individuelle und kreative Lösungen erfordern. Dementsprechend groß ist der Bedarf an Hilfsmitteln für die flexible Kennzeichnung und Abgrenzung von Fahrzeug- und Personenwegen. Unser breit gefächertes Sortiment bietet für beide Voraussetzungen vielfältige Lösungen, mit denen es ein Leichtes ist, die neue „A1.8“ wirkungsvoll umzusetzen.

Bereits einige der angebotenen Bodenmarkierungen können für mehr Ordnung, einen besseren Waren- bzw. Personalfluss oder für Richtungsangaben sorgen. Auch reflektierende Folien oder thermoplastische Bodenmarkierungen haben innerhalb der neuen Arbeitsstättenregel vielfältige Aufgaben. Für eine nachträgliche oder vorübergehende Markierung von Verkehrswegen eignen sich besonders die Hallenmarkierungsfarben (Eimer oder Sprühdosen), die mithilfe von Markierpistole oder Markierwagen aufgetragen werden.

Neben der Ausschilderung oder Markierung von Transport-, Flucht- oder Gehwegen ist auch deren Absicherung gegen mögliche Gefahren ein Pluspunkt. So können Rammschutzbalken, Bügel und Geländer dafür sorgen, dass die markierten Wege von Transportwagen, Gabelstaplern oder anderen Fahrzeugen auch eingehalten werden. Balken und Geländer schützen vor allem alle angrenzenden Bereiche vor Beschädigungen, weil sie extrem flexibel und gleichzeitig sehr stoßabsorbierend sind. Aber auch die transportierten Teile, angrenzende Regale oder die Mitarbeiter hinter den Balken profitieren von Geländern und Bügeln. Abgerundet wird dieser Bereich der Absperrtechnik von flexiblen Pollern, Schutzprofilen und individuelle Lösungen für Wände und Kanten. Gerade große Lagerhallen oder Bereiche mit tragenden Säulen können damit Waren, Mitarbeiter und Wände besser schützen.

Im Mittelpunkt der neuen Arbeitsstättenregel „A1.8“ steht die Sicherheit und Gesundheit des Personals. Verkehrswege sollten deshalb möglichst geradlinig, eben und einsehbar sein. Hierbei helfen Ihnen Gurtpfosten weiter. Die Pfosten sind in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich und können daher individuell und maßgeschneidert in bzw. an den Verkehrswegen platziert werden. In Höhe und Farbe sind die betrieblichen Pfosten ebenfalls flexibel und je nach Bedarf stehen sie mit oder ohne integriertem Absperrband zur Verfügung. Größere Modelle stehen durch einen befüllbaren Standfuß besonders sicher. Und weil Betriebe nicht nur aus Produktionshallen und Lagern bestehen, gibt es auch spezielle Gurtpfosten in hochwertigem Aluminium- und Edelstahldesign. Damit lässt sich die ASR „A1.8“ auch in Sozialräumen, Kantinen oder in der Verwaltung auf ansprechende Weise umsetzen.

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