Stilpoller und Absperrpfosten für ein geregeltes Zusammenleben und mehr Sicherheit

Absperrpfosten_stilpoller-selene-anwendungsbeispielSowohl Absperrpfosten als auch Stilpoller sind aus unserem heutigen Stadtbild kaum mehr wegzudenken. Es gibt sie in diversen Materialien, Ausführungen und Farben. Sie kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn der Straßenverkehr von belebten Fußgängerzonen abgegrenzt werden soll. Aber auch auf Wegen – die in Grün- oder Parkanlagen führen – dienen sie als zuverlässige Abtrennung. Hierbei soll das Stadtmobiliar jedoch weniger die Autofahrer aufhalten, als vielmehr die Radfahrer zum Absteigen motivieren. Zudem werden die Poller überall dort aufgestellt, wo die Durchfahrt verboten ist. Feuerwehrzufahrten oder Betriebswege sind nur zwei Beispiele, die in diesem Zusammenhang zu nennen sind. Weiterhin können Absperrpfosten den Zutritt zu Werksanlagen erschweren.

Welche Vorteile bieten Stilpoller?

Da Stilpoller in den verschiedensten Ausführungen erhältlich sind, fügen sie sich bei der richtigen Auswahl nahezu nahtlos in die jeweilige Umgebung ein. Insbesondere die Formgebung ist vielseitig. Hierbei reicht das Spektrum vom unaufdringlichen, schlichten Design bis hin zu nostalgischen Stilpollern mit Zierköpfen. Zudem besteht die Möglichkeit, dieses Stadtmobiliar mit unterschiedlichen Farbtönen zu beschichten. Somit passen sie sich nicht nur optimal an die vorhandene Umgebung an, sondern können sich auf Wunsch auch von dieser abheben. Als Materialien haben sich Kunststoff, Aluminium und Stahl bewährt. Dank ihrer witterungsbeständigen und robusten Materialeigenschaften eignen sie sich ideal für den langfristigen Außeneinsatz.

Welche besonderen Möglichkeiten bieten einige Modelle?

Während manche Absperrpfosten fest einbetoniert sind, können andere bei Bedarf herausgenommen werden. Letztere sind mit einem Profilzylinder- oder Dreikantschloss gesichert, sodass sie von unbefugten Personen nicht abmontiert werden können oder dem Vandalismus zum Opfer fallen. Moderne Stilpoller verfügen zudem über die sogenannte 3p-Technologie. Sie bewirkt Folgendes: Wurde ein Pfosten von einem Fahrzeug gerammt oder gar umgefahren, gibt das Verbindungsstück mit Sollbruchstelle gezielt nach. Somit bleiben in der Regel das Fundament mit Bodenhülse sowie der Poller unversehrt und nur das Verbindungsstück zum Boden muss ersetzt werden.

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