Warnmarkierungen für Fahrzeuge und Container – Grundlagen und Richtlinien

Der § 35 StVO regelt die Sonderrechte im Straßenverkehr. So dürfen beispielsweise Baustellenfahrzeuge und Fahrzeuge der Müllabfuhr unterschiedliche Sonderrechte beanspruchen. Voraussetzung hierfür ist die normgerechte Sicherheitskennzeichnung der Fahrzeuge. Wie und wo die Markierung erfolgen muss, regelt die DIN 30710. Auch die exakten Abmessungen der weiß-rot-weißen Markierungen, sowie die Art der Reflexionsfolie legt diese Norm fest. Warnmarkierungen reflektieren Licht und erhöhen somit die Sicherheit für die Personen im Fahrzeug und die übrigen Verkehrsteilnehmer. Container, die im öffentlichen Verkehrsraum stehen, sind nach § 32 StVO ein Verkehrshindernis. Sie aufzustellen bedarf einer Ausnahmegenehmigung nach § 46 Abs. 8 StVO und sie sind zur Kennzeichnung verpflichtet.

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Baustellenabsicherung mit Baken

Die Aufstellung von Sicherheitsbaken dient der optisch unmissverständlichen Kennzeichnung von Bau- und anderen temporären Gefahrenstellen an öffentlichen Straßen. Aber auch auf einem Betriebs- oder Privatgelände kann der Einsatz von Baken notwendig werden, um Unfälle im Rahmen von Baumaßnahmen zu verhindern. Die korrekte Anwendung von Leit- und Sicherheitsbaken im öffentlichen Raum ist in den Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) geregelt. Diese Vorgaben sollten unbedingt beachtet werden, da unsachgemäß angeordnete Baken folgenschwere Irritationen bei Kraftfahrzeugführern verursachen können.

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