Unsere Tipps für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz

Ein aktiver Lebensstil bringt stets ein gewisses Gefahrenrisiko mit sich, welches niemals vollständig auszuschließen ist. So stellen Unfälle im privaten und beruflichen Alltag unglücklicherweise ein unvermeidbares Übel dar, das sich mit beherzten Vorsichtsmaßnamen jedoch gekonnt minimieren lässt. Ein interessierter Blick für die Mitmenschen und deren persönliches Wohlergehen, hilft dabei mögliche Gefahrenquellen frühzeitig zu erkennen.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Je nach Branche ist es sinnvoll, formelle Sicherheitsregelungen für die gesamte Belegschaft einzuführen. Diese könnten etwa das Tragen einer Warnweste oder anderer Schutzkleidung vorschreiben, das korrekte Lagern schädlicher Substanzen kurzweilig erläutern oder essenzielle Kenntnisse im Bereich der Unfallprävention vermitteln. Sollte trotz aller Sorgfalt dennoch ein Notfall eintreten, zeigen sich diese regelmäßigen Weiterbildungen im Bereich der Ersten Hilfe von ihrer lebensrettenden Seite. Empfehlenswert ist zudem, den Posten eines Sicherheitsbeauftragten einzuführen. Diese Person erstellt und überwacht gerne auch in Zusammenarbeit mit einem Komitee hilfreiche Richtlinien, passgenaue Ansätze zur Unfallvermeidung und weiterführende Pläne zum Schutz des Personals.

Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung mehr Sicherheit am Arbeitsplatz ist, entsprechende Recherchen unter den Mitarbeitern durchzuführen. Fragen wie beispielsweise: ?Wo sehen Sie ein erhöhtes Gefahrenpotenzial im Unternehmen??, oder auch ?Haben Sie Vorschläge oder andere Anliegen zur Verbesserung unserer internen Betriebssicherheit?? sind hierbei von großem Wert. In Verbindung mit sorgfältigen Inspektionen, die nicht nur potenzielle Krisenherde betreffen, sondern vielmehr das gesamte Firmengelände einschließen, lässt sich die lokale Sekurität nachhaltig erhöhen.

Rosige Zukunftsaussichten in Gesundheitsfragen

Wie die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung bereits 2014 feststellen konnte, sinkt die Zahl der Arbeitsunfälle in Deutschland kontinuierlich. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass immer mehr Unternehmen erkennen, dass gesunde und damit glückliche Mitarbeiter ein sehr wichtiger Baustein für den Unternehmenserfolg sind. Zugleich führen Betriebe regelmäßig Schulungen durch, in denen hilfreiches Wissen in Bezug auf Gefahrenquellen und Risikominimierung vermittelt wird. Wagt man zudem einen direkten Blick in die Produktionen, Werkstätten und Lagerhallen, fällt ein weiterer Aspekt umgehend auf: eine angemessene Arbeits- und Schutzkleidung. Wurde dieser vor einigen Jahren noch kein gehobener Stellenwert beigemessen, gilt sie mittlerweile in zahlreichen Branchen als Pflichtausstattung für Mitarbeiter und oftmals sogar für Besucher oder Investoren, die das Firmengelände betreten möchten. Angelehnt an diese Kleidervorschriften verzichten Unternehmen ebenfalls nicht auf Produkte, die das Erkennen oder Vermeiden von Gefahren erleichtern. Hochwertige Warnmarkierungen, ein Kantenschutz oder die klassische Rutschhemmung sollen in diesem Zusammenhang als gelungene Beispiele dienen, die auch im Privatleben immer häufiger ihren Einsatz finden.

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